Nochmal zu dem letzten Artikel.
Von den drei Gründen, die ich für diese Verbesserung – und es ist zusammen genommen noch mehr, als nur diese eine Sache – verantworlich mache, kann ich den Einen überhaupt nicht öffentlich erwähnen. Es handelt sich um etwas, das ich einnehme, etwas, dass selbst in der “anerkannten” Alternativmedizin hoch umstritten ist, und glaubt man Medizinern, fällt man nach ein paar Tagen tot um, wenn man es nimmt….. . Es gibt nur wenige richtig gute Heilpraktiker und dergleichen, die um die heilsame Wirkung dieses Stoffes wissen.
Das Theater, das ein öffentlicher Artikel über diesen Stoff (nein, es sind keine Drogen und es ist auch nicht Kava Kava!) nach sich ziehen würde, möchte ich mir verständlicherweise nicht aufhalsen, deswegen werde ich darüber vielleicht mal einen Passwortgeschützten Artikel schreiben. Denn es hat nicht nur mir geholfen….. aber dazu nur passwortgeschützt mehr.
Worüber ich allerdings sehr wohl öffentlich schreiben kann, ist der dritte Aspekt. Ich hatte gezögert, darüber zu sprechen, weil viele Zwangskranke sich erstmal dadurch angegriffen fühlen könnten, denn es macht den Kranken zur Ursache der Krankheit. Ich weiß aus Erfahrung, was für ein langer Weg es ist, das akzeptieren zu können, das kann man nicht einfach so Betroffenen ins Gesicht sagen. Außerdem widerspricht mein Ansatz wohl der anerkannten Psychologie, deswegen möchte ich darauf hinweisen, dass das hier meine Erfahrungen sind. Ich schreibe hier keine Theorie, deswegen können Sie mir nicht vorhalten, es sei “falsch” – andererseites behaupte ich nicht, es sei die! Patentlösung gegen Zwangserkrankungen….. was einem hilft, kann für einen Anderen grundverkehrt sein.
Es hat schon vor ein paar Monaten bei mir “Klick” gemacht, und seitdem werden die Zwänge kontinuierlich weniger. Dieses “Klick” kam freilich nicht aus heiterem Himmel. Obwohl ein ganz anderes Thema, hat meine Beschäftigung mit dem Gesetz der Anziehung im Allgenmeinen und mit Abraham Hicks im Besonderen, ganz entscheident dazu beigetragen, dass ich diesen Sprung machen konnte.
(Wichtig: An dieser Stelle sei angemerkt, dass wohl nur jemand, der sich ebenfalls etwas mit diesen Themen auskennt, das Folgende richtig wird einordnen können.)
Ich hab begriffen, dass das, was die Medizin als “Zwangserkrankung” bezeichnet, nichts anderes ist, als, dass man in diesen Momenten nicht mehr Herr über seinen eigenen Willen ist.
Bis dahin hatte ich immer versucht, der Sache über die Angst beizukommen. Bei Zwängen hat man Angst, also muss man die Angst angehen, um die Zwänge in den Griff zu bekommen. Heute weiß ich, wie falsch dieser Ansatz (zumindest für mich) war.
Die Zwänge werden nur scheinbar von etwas ausgelöst, die eigentliche Ursache ist, dass man die Kontrolle über seinen Willen abgegeben hat. Und das ist das Wichtigste daran: man hat sie abgegeben, sie ist einem nicht genommen worden! Für einen schwer Zwangkranken ist das höllisch schwer zu akzeptieren, aber wenn man nicht begreift und akzeptiert, dass man selber aktiv daran beteiligt ist, wird man sich nur weiter hilflos ausgeliefert fühlen.
Seinen Willen, seine Gedanken und Gefühle zu kontrollieren ist das Hauptthema, um das es beim GdA geht. In jeder Sekunde erschaffen wir unser Leben mit unserem Willen, wenn wir nicht Herr über diesen Willen sind, dann erschaffen nicht wir, sondern jemand oder etwas Anderes, unsere Zukunft. Das ist nie gut, nie!
Was mir geholfen hat, war Folgendes:
(Nicht-Zwangskranken sei an dieser Stelle erklärt, dass man in dem Moment, in dem man Zwangshandlungen ausführt, teilweise Todesangst aussteht, die nur dadurch in den Griff zu bekommen ist. Man ist in solchen Momenten felsenfest davon überzeugt, das, wovor man Angst durch das Ausführen dieser Rituale abhalten zu können.)
Ich habe begriffen, dass nichts, aber auch garnichts! mir mehr schaden kann, als auch nur kurz nicht mehr Herr über mich selbst zusein. Wer oder was auch immer mir da vorgaukelt, das und das würde passieren, wenn ich jetzt nicht eine bestimmte Handlung x mal ausführe, tut das nur, um mich zu kontrollieren, wenn ich diese Kontrolle nicht abgebe, passiert mir garnichts, im Gegenteil! Schlimm kann es erst werden, wenn ich sie abgebe…..!
Ich weiß von anderen Zwangskranken, dass sie oft versuchen, “Kompromisse” mit ihrer Krankheit zu schliessen, also die Zwänge, sofern nicht allzu gravierend und vor allem nicht lebensbedrohlich, in den Alltag zu integrieren, und ich weiß, dass die Psychlogie dies quasi als “ersten Schritt” fördert.
Aus meiner Erfahrung ist das ein fataler Fehler! Um es mal drastisch auszudrücken: Mit Abschaum sollte man sich nie anfreunden! Wenn man Zwängen den kleinen Finger gibt, reißen sie dir den Arm ab, und hören da noch nicht mal auf…..
Mit anderen Worten: Gib die Kontrolle für diese paar Minuten ab, und “es” wird immer mehr Macht und Kontrolle über Dich gewinnen.
Es muss im Kopf “klick” machen. Aber das ist ja bei fast allen psychsichen “Krankheiten” so…..
Und wenn Sie jetzt meinen, das, was ich einnehme, könnte doch auch einfach geholfen haben, in dem Fall wäre mein Ansatz doch falsch….. nein, das, was ich einnehme, wirkt nicht unmittelbar gegen psychsiche Erkrankungen, es wirkt….. (wie gesagt, irgendwann mal in einem passwortgeschützten Artikel
).