In der aktuellen spanischen Ausgabe ist ein Interview und eine sehr schöne, neue Bildergalerie
( Update : Die Links funktionieren nicht mehr…wer die Fotos und das Interview haben möchte… es soll da angeblich so eine neumodische Erfindung namens e-mail geben, da könnte man ja tatsächlich mal eine an jemanden schicken, der wiederum einem diese diese Sachen mailen könnte
)) …)
Ob er zu Beginn seiner Karriere gedacht hätte, daß er einmal sein 50 jähriges Bühnenjubiläum würde feiern dürfen?
Nein, so Domingo, natürlich nicht. Am Anfang wär ihm auch garnicht so recht klar gewesen , was er eigendlich wollte, eine Zeitlang sei der Film seine große Leidenschaft gewesen und zu Beginn seiner Gesangslaufbahn hätte er sich immer gesagt “wenn es nichts wird, machst Du eben als Schauspieler weiter”.
Erst als er gemerkt hätte, daß er mit seiner Stimme auch andere Menschen berühren und ihnen so die Musik näher bringen kann, sei ihm klar geworden, was für ein Geschenk ihm da mit ins Leben gegeben worden sei, und daß man so eine Gabe nicht verschwenden dürfe.
Wovor er Angst habe?
Vor dem Unbekannten, vor dem,wovor wohl jeder Mensch Angst hätte, vor Gewalt, vor Terroranschlägen,alles was einen unverbereitet treffen könne. Und er hoffe, daß die Konflikte dieser Welt sich lösen lassen, so wie nach jeder noch so tragischen Oper einmal der Vorhang fällt.
- Und das hier ist interessant…
-
Wieviele “unerträgliche Diven” ihm in seiner Karriere schon das Leben schwer gemacht hätten?
Domingo:”Einigen hab ich das Leben schwer gemacht!” (Wahrscheinlich hat er garkeine Ahnung, wie schwer
…)
Er wüßte nicht, was Manche dazu brächte, sich so aufzuführen, und hätte auch kein Verständniß dafür. Leute, die sich benehmen würden, als verdiene diese Welt sie garnicht, wären in Wirklichkeit total uninteressante Personen.